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Technik

IPv6, Private DNS und VPN-Leaks: Technische Checkliste 2026

Ein VPN kann IPv4 korrekt schützen, während IPv6 oder DNS einen anderen Weg nimmt. So testen Sie Dual-Stack-Netze auf Leaks und Routing-Fehler.

VPN Advisor
8. August 2026
7 Min. Lesezeit
IPv6, Private DNS und VPN-Leaks: Technische Checkliste 2026
Foto von Jordan Harrison auf Unsplash

Viele Heim- und Mobilnetze arbeiten gleichzeitig mit IPv4 und IPv6. Ein VPN, das nur einen Pfad sauber behandelt, kann dadurch unerwartete Ergebnisse erzeugen.

IPv4 und IPv6 getrennt testen

Nach der VPN-Verbindung sollten beide sichtbaren Adressen geprüft werden. Unterstützt ein Anbieter kein IPv6, sollte dokumentiert sein, ob IPv6 blockiert oder anderweitig behandelt wird.

DNS kann separat laufen

Browser, Betriebssystem und VPN-Client besitzen teils eigene Secure-DNS-Funktionen. Dadurch kann ein anderer Resolver genutzt werden als erwartet.

Sunucu odası ve veri merkezi
Foto von Taylor Vick auf Unsplash

Häufige Ursachen

  • Browser-DoH
  • Android Private DNS
  • Split-Tunneling
  • deaktiviertes statt getunneltes IPv6
  • Unternehmens-DNS

Fazit

Moderne Leak-Tests müssen IPv6 und verschlüsseltes DNS einschließen. Ziel ist ein bewusstes, nachvollziehbares Routing.

Şifreleme ve güvenlik teknolojisi
Foto von Markus Spiske auf Unsplash

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