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Anwendungsfälle

Remote Work 2026: Klassisches VPN vs. Zero Trust Access

Remote-Teams kombinieren zunehmend VPN und Zero Trust. So unterscheiden sich Netzwerkzugang, App-Zugriff, Geräteprüfung und Identitätskontrollen.

VPN Advisor
8. August 2026
7 Min. Lesezeit
Remote Work 2026: Klassisches VPN vs. Zero Trust Access
Foto von Mikey Harris auf Unsplash

Klassische Remote-Access-VPNs verbinden ein Gerät mit einem privaten Netz. Zero Trust Network Access gewährt häufiger nur Zugriff auf bestimmte Anwendungen nach Identitäts- und Geräteprüfung.

Stärken des VPN

Ein VPN eignet sich für breite interne Netzzugriffe, Legacy-Anwendungen oder private Subnetze und schützt zusätzlich auf fremden Netzen.

Stärken von Zero Trust

ZTNA reduziert den breiten Netzwerkzugriff und kann Benutzeridentität, Geräte-Compliance, Standort und Risikosignale berücksichtigen.

Video konferans ve online toplantı
Foto von Chris Montgomery auf Unsplash

Beide können zusammenarbeiten

Viele Unternehmen behalten VPN für Infrastrukturzugriffe und schützen Web-Anwendungen zusätzlich durch identitätsbasierte Zugriffsregeln.

Für Mitarbeitende

Ein privates VPN sollte nicht ohne Freigabe über einen Firmen-Client gelegt werden. Mehrere Tunnel können DNS, Routing und Compliance-Prüfungen stören.

Fazit

VPN und Zero Trust schließen sich nicht aus. Gute Architektur gibt nur den Zugriff frei, den Nutzer tatsächlich benötigen.

Güvenli bağlantı ve VPN kullanımı
Foto von John Schnobrich auf Unsplash

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