Remote Work 2026: Klassisches VPN vs. Zero Trust Access
Remote-Teams kombinieren zunehmend VPN und Zero Trust. So unterscheiden sich Netzwerkzugang, App-Zugriff, Geräteprüfung und Identitätskontrollen.
Klassische Remote-Access-VPNs verbinden ein Gerät mit einem privaten Netz. Zero Trust Network Access gewährt häufiger nur Zugriff auf bestimmte Anwendungen nach Identitäts- und Geräteprüfung.
Stärken des VPN
Ein VPN eignet sich für breite interne Netzzugriffe, Legacy-Anwendungen oder private Subnetze und schützt zusätzlich auf fremden Netzen.
Stärken von Zero Trust
ZTNA reduziert den breiten Netzwerkzugriff und kann Benutzeridentität, Geräte-Compliance, Standort und Risikosignale berücksichtigen.
Beide können zusammenarbeiten
Viele Unternehmen behalten VPN für Infrastrukturzugriffe und schützen Web-Anwendungen zusätzlich durch identitätsbasierte Zugriffsregeln.
Für Mitarbeitende
Ein privates VPN sollte nicht ohne Freigabe über einen Firmen-Client gelegt werden. Mehrere Tunnel können DNS, Routing und Compliance-Prüfungen stören.
Fazit
VPN und Zero Trust schließen sich nicht aus. Gute Architektur gibt nur den Zugriff frei, den Nutzer tatsächlich benötigen.
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