Wie verdienen kostenlose VPNs Geld?
Die Infrastruktur eines VPN-Anbieters (Server, Bandbreite) kostet pro Nutzer etwa $1-3 im Monat. Ein Anbieter, der „kostenlos“ anbietet, muss diese Kosten woanders hereinholen. Die typischen Geschäftsmodelle:
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„Kostenlos“ heißt nicht immer gratis. Bei den meisten kostenlosen VPNs ist der wahre Preis deine Privatsphäre. Es gibt Ausnahmen — aber sie sind selten.
Die Entscheidung in einem Satz
Wenn du ein kostenloses VPN willst, nutze ausschließlich Proton VPN. Andere kostenlose Optionen verkaufen in der Regel deine Daten oder gefährden deine Sicherheit.
Die Infrastruktur eines VPN-Anbieters (Server, Bandbreite) kostet pro Nutzer etwa $1-3 im Monat. Ein Anbieter, der „kostenlos“ anbietet, muss diese Kosten woanders hereinholen. Die typischen Geschäftsmodelle:
Verhaltensdaten wie besuchte Seiten, Suchanfragen und genutzte Apps werden an Werbefirmen verkauft. PureVPN 2017 und Hotspot Shield 2019 sind bekannte Beispiele.
Der VPN-Server fügt beim Durchleiten Werbung in die besuchte Seite ein oder ersetzt die Original-Werbung durch eigene.
Die App selbst enthält Malware. Eine CSIRO-Studie von 2016 ergab: 38 % der kostenlosen VPN-Apps enthalten Schadsoftware.
Dein Gerät wird zu einem „Exit-Knoten“, der den Datenverkehr anderer Nutzer transportiert. Der Hola-VPN-Vorfall von 2015 ist das berüchtigte Beispiel.
Allen kostenlosen VPNs gegenüber skeptisch zu sein ist richtig — aber Proton VPN ist eine wichtige Ausnahme. Warum?
Die Einschränkungen des kostenlosen Tarifs:
Realistische Spannen 2026:
| Dein Szenario | Unsere Empfehlung |
|---|---|
| Einmalige Nutzung mit geringem Risiko | Proton VPN kostenlos |
| Streaming + mehrere Geräte | Surfshark oder NordVPN |
| Maximaler Datenschutz + Anonymität | Mullvad oder Proton VPN |
| Premium-Stabilität + einfache Bedienung | ExpressVPN |
| Technische Kontrolle + Port-Forwarding | PIA |
Die meisten nicht. Ein Großteil der kostenlosen VPN-Anbieter verdient sein Geld mit dem Verkauf von Nutzerdaten, Werbe-Injektion oder der Verbreitung von Schadsoftware. Der kostenlose Tarif von Proton VPN ist eine wichtige Ausnahme.
Ja — unbegrenztes Datenvolumen mit kostenlosem Konto. Kein Datenverkauf, keine Werbung, keine Malware. Das Geschäftsmodell läuft über die Bezahltarife (Plus, Unlimited). Die Einschränkungen: 3 Länder zur Auswahl und niedrige Priorität (zu Stoßzeiten begrenzte Geschwindigkeit).
Die Einstiegspreise liegen bei etwa $2-5 pro Monat. Bei der Verlängerung kann der Preis auf rund $5-10 steigen. Mullvad verlangt fix €5/Monat und macht keine Aktionen.
Bei den meisten kostenlosen VPNs funktioniert der Streaming-Bypass nicht; Plattformen wie Netflix und Disney+ sperren diese IPs proaktiv. Auch der kostenlose Tarif von Proton VPN ist nicht fürs Streaming optimiert — mit Absicht.
Für einmalige Nutzung mit geringem Risiko (z. B. im Ausland im Hotel-WLAN E-Mails checken) reicht der kostenlose Tarif von Proton VPN. Für regelmäßiges Streaming, mehrere Geräte oder die Arbeit ist ein Bezahltarif Pflicht.
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