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Datenschutz & Sicherheit

WebRTC-Leak: Was es ist und wie VPN + Browser helfen 2026

WebRTC kann Ihre echte IP auch mit VPN offenlegen. Test, Browser- und VPN-Einstellungen zum Schließen der Lücke.

VPN Advisor Redaktion
17. Juni 2026
9 Min. Lesezeit
WebRTC-Leak: Was es ist und wie VPN + Browser helfen 2026
Foto von Markus Spiske auf Unsplash

VPN aktiv, IP-Check zeigt ein anderes Land — ein WebRTC-Test kann trotzdem Ihre Heim-IP anzeigen. Das ist ein WebRTC-Leak: Die Browser-API umgeht den VPN-Tunnel und gibt lokale oder öffentliche Adressen preis.

Warum WebRTC IP leakt

WebRTC nutzt STUN-Server für Video und P2P. Dabei können LAN-IP und ISP-öffentliche IP sichtbar werden — auch mit VPN.

DNS-Leaks sind ein separates Thema; beides testen. Einfacher Heimtest: DNS/WebRTC-Test.

Test

  1. VPN verbinden
  2. browserleaks.com/webrtc oder ipleak.net öffnen
  3. Heim- oder ISP-IP unter Public/Local IP = Leak

Chrome und Firefox getrennt testen.

Code and privacy
Foto von Shahadat Rahman auf Unsplash

Lösungen

Firefox: media.peerconnection.enabledfalse

Brave: WebRTC IP handling → „Disable non-proxied UDP“

VPN-Client: WebRTC-Leak-Schutz aktivieren — siehe Datenschutz-VPNs

Erweiterungen: uBlock Origin — kann Videoanrufe stören

VPN allein reicht nicht

Kombination: VPN + Browser-Einstellungen + Kill Switch + regelmäßige Tests. Browser-Fingerprint ist ein weiterer Vektor.

Details in der Methodik.

WebRTC protection
Foto von FlyD auf Unsplash

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