WebRTC-Leak: Was es ist und wie VPN + Browser helfen 2026
WebRTC kann Ihre echte IP auch mit VPN offenlegen. Test, Browser- und VPN-Einstellungen zum Schließen der Lücke.
VPN aktiv, IP-Check zeigt ein anderes Land — ein WebRTC-Test kann trotzdem Ihre Heim-IP anzeigen. Das ist ein WebRTC-Leak: Die Browser-API umgeht den VPN-Tunnel und gibt lokale oder öffentliche Adressen preis.
Warum WebRTC IP leakt
WebRTC nutzt STUN-Server für Video und P2P. Dabei können LAN-IP und ISP-öffentliche IP sichtbar werden — auch mit VPN.
DNS-Leaks sind ein separates Thema; beides testen. Einfacher Heimtest: DNS/WebRTC-Test.
Test
- VPN verbinden
- browserleaks.com/webrtc oder ipleak.net öffnen
- Heim- oder ISP-IP unter Public/Local IP = Leak
Chrome und Firefox getrennt testen.
Lösungen
Firefox: media.peerconnection.enabled → false
Brave: WebRTC IP handling → „Disable non-proxied UDP“
VPN-Client: WebRTC-Leak-Schutz aktivieren — siehe Datenschutz-VPNs
Erweiterungen: uBlock Origin — kann Videoanrufe stören
VPN allein reicht nicht
Kombination: VPN + Browser-Einstellungen + Kill Switch + regelmäßige Tests. Browser-Fingerprint ist ein weiterer Vektor.
Details in der Methodik.
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